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Tipps zur Sitzmeditation

Längere Sitzmeditationen bereiten vielen Praktizierenden Mühe. Kreuzschmerzen, eingeschlafene Beine usw. lenken von der Meditation ab.


Viele Menschen leiden unter Einschränkungen in der Beweglichkeit der Hüfte oder unter Haltungsschwächen. Darum ist es besonders wichtig, bei längeren Sitzmeditationen (mehr als 15 min) auf eine bequeme und körpergerechte Meditationshaltung zu achten und für Ausgleichsübungen bzw Entspannung und Dehnung vor und nach der Meditation zu sorgen. Meditationskissen sind wichtige Helfer, wenn es darum geht eine für sich angenehme Meditationshaltung zu finden, um anschließend während der Meditation lange und bequem sitzen zu können. Ein Meditationskissen verhilft dir automatisch zur mehr Sitzkomfort und einer gesunden Sitzhaltung. Die Wirbelsäule und der Rücken werden so unterstützt, dass sie nicht zusammensacken und du optimal lange meditieren kannst. Wir zeigen dir in diesem Video welche Unterschiede es gibt und geben dir praktische Tipps an die Hand, die du in deine Yoga- und Meditationspraxis mitnehmen kannst.



Für die meisten Meditationsformen ist es wichtig, dass man den Fokus auf den Meditationsanker legen kann. Die Fokussierung auf die Wahrnehmungen im Hier und Jetzt sind meist der erste Schritt für weitere, vertiefte Übungen. Wenn man durch Verspannung oder Schmerzen 'abgelenkt' ist, gestaltet sich eine entspannte Meditation oft als schwierig. Nimm eine bequeme, aber aufrechte und aufmerksame Körperposition ein

  • Ein aufrechter Oberkörper ermöglicht natürliche und unbehinderte Atmung

  • Wenn Du auf einem Stuhl sitzt, rücke wenn möglich ein wenig nach vor, ohne Dich anzulehnen und richte den Oberkörper auf ohne zu verspannen. Achte darauf, dass die Fußsohlen ganzflächigen Bodenkontakt haben. Vermeide es, die Beine zu überkreutzen. Lege die Arme entspannt auf die Knie oder in den Schoß

  • Beim Sitzen am Boden helfen Sitzkissen - bei Verwendung eine Sitzkissens probiere verschiedenen Sitzhaltungen aus (siehe Video) und wähle die Dir angenehmste Haltung. Achte auf einen aufrechten Oberkörper für entspannte Atmung.

  • Viele Meditationsanfänger heben das Kinn etwas zu hoch an - das führt meist zu Nackenverspannungen. Senke also das Kinn leicht ab.

  • Hebe die Schultern auch bei aufrechtem Oberkörper nicht zu sehr an - das verspannt die Schultermuskulatur. Die Schultern sollten locker nach untern hängen.

  • Lege die Hände auf die Knie oder in den Schoß

  • Zu Beginn der Mediationsübung, scanne Dein Körperempfinden von oben nach unten kurz ab, um Verspannungen oder unbequeme Haltungen zu erkennen. Dehne eventuell kurz den Nacken und das Rückgrat durch kippen und drehen.

  • Nimm Dir dafür ausreichend Zeit und finde eine entspannte und lockere Position

Ich hoffe die Anregungen helfen Dir, eine angenehme und förderliche Meditation zu unterstützen. Schreib mir Deine Erfahrungen oder Fragen gerne in ein Kommentar.


Eine große Auswahl unserer Kissen gibt's hier: https://www.lotuscrafts.eu/collections/meditationskissen



 

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